So, ich begrüße euch an diesem wunderbaren Ort, wo wir immer wieder in der schönen prallen Sonne Taufe feiern können. Und wer von euch hofft, dass der Pastor nicht ausgerechnet heute eine 50-, 60-Minuten-Predigt hält?
Okay. Okay. Da dahinten in der Ecke sind einige sehr ehrlich.
Auch ich hoffe das nicht, denn die Sonne gibt uns 30 Gründe, warum wir nicht so lange predigen sollten: weil es schon fast 30 Grad hat und auch noch wärmer wird. Deswegen lasst uns gemeinsam starten. Ich möchte die Taufe gerne damit einleiten: Was beschäftigt uns, was bewegt uns, wenn wir in die Taufe einsteigen?
Für manche ist das eine alte Geschichte, die sie kennen. Für andere ist das etwas Sonderbares. Was soll das eigentlich, dass Christen sich am Wasser treffen und dann ins Wasser steigen, um sich taufen zu lassen?
Ich möchte etwas über Jesus erzählen. Jesus Christus ist die Person, der wir folgen, von der wir erkannt haben, dass sie einen gewaltigen Unterschied macht in unserem Leben und im Leben anderer Menschen.
Jesus hatte nur ein kurzes Leben, und er hatte ein bewegtes Leben. Er war in seiner Zeit extrem populär, er faszinierte die Menschen auf eine einzigartige Weise. Jesus konnte die Menschen mit seinen Predigten so krass in den Bann ziehen, dass sie förmlich vergaßen zu essen – so gebannt waren sie.
Ich befürchte, meine Predigt wir heute nicht die Qualität haben, dass du das Essen vergessen wirst. Aber bei Jesus war das durchaus der Fall. Über Stunden und Stunden hätten die Menschen auch hier gesessen, und sie hätten gesagt: Rede weiter, rede weiter, rede weiter. Das, was du sagst, ist faszinierend und fesselnd.
Jesus hat kranke Menschen mit einem Wort oder durch Handauflegung gesund gemacht – in einer Weise wie kein Zweiter nach ihm. Jesus war so kraftvoll, dass die Menschen, die von dämonischen Geistern geplagt wurden, von ihnen befreit wurden, und Dämonen mussten fliehen, wenn Jesus die Szene betrat.
Jesus war so enorm anders für die Menschen, dass er in einigen Städten nicht bleiben konnte, weil sein Auftreten für die Bewohner einfach zu krass war. Sie konnten diese Andersartigkeit, diese Heiligkeit, diese Faszination, die von Jesus ausging, nicht aushalten, sodass sie an manchen Orten zu ihm gingen und ihn baten: Kannst du bitte von diesem Ort weggehen? Wir halten das nicht aus. Du bist so anders, Jesus.
Jesus ist anders – und für manche auch unerträglich anders. Und Jesus war nicht nur damals, vor ungefähr 2000 Jahren, populär, sondern er ist nach wie vor populär. Jesu Popularität hat nicht abgenommen. Nichts hat die Geschichte so stark geprägt wie die Person Jesus Christus.
Wenn du in die Kultur schaust: Keine Person hatte so einen massiven Einfluss auf die Weltkultur wie Jesus Christus. Wenn du dir die Kunst der Menschheitsgeschichte der letzten 2000 Jahre anschaust, niemand hatte so einen Impact wie Jesus Christus. Unser ganzer Globus ist von diesem Jesus so geprägt wie kein Zweiter diese Welt geprägt hat.
Jesus ist so faszinierend, dass sogar viele andere Religionen, die nichts mit dem Glauben zu tun haben, den wir in der Bibel finden, nicht an ihm vorbeigehen können.
Trotzdem nehmen diese Religionen Jesus auf, weil sie merken: An diesem Jesus ist etwas Besonderes, etwas Einzigartiges.
Und selbst wenn sich diese Religionen nicht auf die Bibel stellen und sie nicht für sich in Anspruch nehmen, sagen sie dennoch: An diesem Jesus wollen wir nicht vorbeigehen – wir nehmen ihn in unser Portfolio auf.
Sie sprechen von einer göttlichen Inspiration, die sie in ihm erkennen und die sie nicht vernachlässigen wollen. Auch das haben andere Religionen erkannt.
Ja, sogar Menschen, die gar nicht an Gott glauben, die sagen würden: Ich bin keine Person, die betet, ich bin nicht spirituell veranlagt, sagen dennoch: Wir merken schon, dass Jesus anders ist. Jesus ist speziell, Jesus ist besonders. Jesus hat einen heilsamen Effekt auf unsere Welt.
Und so zitieren auch Menschen, die gar nicht an Gott glauben, Jesus immer wieder, weil sie merken: Hier ist eine große Autorität und eine große Kraft in dieser Person.
So lehrreich und bereichernd der Einfluss von Jesus in der Menschheitsgeschichte auch ist – für Jesus selbst stand das nicht im Mittelpunkt. Jesus wollte nicht, dass wir heute hier stehen und uns darüber freuen, dass die Menschheitsgeschichte in ihrer Kultur und Kunst von ihm geprägt wurde, sodass man sagt: Jesus, du warst ein massiver Influencer, und du hast Spuren hinterlassen, und das schätzen und würdigen wir.
Das ist nicht das Ziel von Jesus, ein nicer Influencer zu sein mit Millionen und Milliarden Followern, die ihn irgendwie in Erinnerung behalten. Das ist nicht der Grund, warum Jesus gekommen ist. Er wollte nicht einfach nur ein Einflussnehmer sein. Ganz zum Schluss seiner Reise gab er seinen Freunden, seinen Jüngern, noch einmal kompakt das weiter, was absolut zentral ist.
Quasi so die letzten Worte von Jesus. Und vielleicht weißt du, dass letzte Worte häufig einen Mythos in sich tragen, etwas Geheimnisvolles. Auch wenn Menschen im Sterbebett liegen, fragt man häufig: Was waren seine letzten Worte? Was war das, was zum Schluss stand – etwas extrem Wichtiges, das man nicht verpassen sollte?
Und die letzten Worte Jesu waren nicht: Es wäre schön, wenn ihr ein paar Bildchen malt, wie ich dastehe – religiös und mit einem Heiligenschein. Das war nicht das, was er gesagt hat.
Jesus ahnte, so glaube ich, dass man seine Botschaft missverstehen könnte, und darum ist er sehr klar darin, dass die gute Nachricht von Gott, die er weitergegeben hat, nicht dazu da ist, uns etwas Weisheit ins Leben zu bringen, um unser Leben zu optimieren.
Ich möchte Worte lesen – nur zwei Verse, nur zwei Verse. Es kann also gar nicht so lange dauern. Hallelujah.
Christusgemeinde! Feuer! Christusgemeinde! Feuer! So sieht’s aus.
Markus 16, Vers 15 bis 16. Dort sagt Jesus in seinen letzten Worten zu seinen Jüngern Folgendes: „Und er sprach zu ihnen: >Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird gerettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden.<“
Hört noch einmal die letzten Worte von Jesus, was ihm besonders wichtig ist: „Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird gerettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden.“
Merken wir, worum es geht?
Es geht nicht um Kulturprägung. Es geht nicht darum, etwas Weisheit in dein Leben hineinströmen zu lassen oder ein nettes Vorbild in deinem Leben zu haben. Es geht um alles oder nichts. Jesus spricht hier klipp und klar. Es geht um nichts weniger als um Tod oder Leben. Das ist die Botschaft, die Jesus gebracht hat. Er hat gesagt: Das ist mir maximal heilig, und ich möchte, dass ihr das nicht vergesst. Es geht um Tod oder Leben. Es geht um Rettung oder Verdammnis. Es geht um Freispruch oder Gericht, um ewiges Leben oder ewiges Verderben.
Wir treffen uns heute hier, weil es genau um diese massive Frage geht: Bist du gerettet und geliebt von Gott, oder lebst du unter dem Zorn Gottes, und dir blüht die Verdammnis am letzten Tag, wenn der Richter wiederkommt und wir vor seiner Gerechtigkeit stehen?
Es geht um Leben oder Tod. Es geht nicht um religiöse Gefühle. Es geht nicht darum, dir ein nettes Feeling zu geben in dieser Taufe, damit wir uns spirituell erheben. Es geht um alles oder nichts – Rettung oder Verdammnis.
Vielleicht der bekannteste Vers in der Bibel steht in Johannes 3, Vers 16. Dort heißt es: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“
Entweder ewiges Leben oder ewige Verlorenheit.
Verloren zu sein bedeutet nicht, etwas orientierungslos zu sein. Verloren zu sein bedeutet, abgeschnitten zu sein von der Liebe Gottes, abgeschnitten zu sein von der Fürsorge Gottes, abgeschnitten zu sein von der Gegenwart Gottes. Dort regiert sein Wohlwollen nicht. Dort finde ich keinen Zugang mehr zu seiner Gnade, zu seiner Freundlichkeit. Dort wende ich mich bewusst von ihm ab in die Finsternis, in die Orientierungslosigkeit, und sage: Dich brauche ich nicht, ich komme allein klar.
Und dieser Vers sagt uns, dass Jesus genau deswegen gekommen ist. Er ist gekommen, weil er wusste, dass unsere Situation absolut miserabel ist. Er wusste, dass wir uns in ein Schicksal hineinmanövrieren, das uns irgendwann alles kosten wird. Du willst dort auf gar keinen Fall hin, weil das deine Ewigkeit kennzeichnet.
Darum ist dieser Jesus gekommen, weil er wusste, wie es dir geht. Er wusste es, bevor du es wusstest, um dir die Augen zu öffnen und zu sagen: Hey, dein Lebenswandel, das, was dir wichtig ist, wofür du lebst, wird irgendwann vergehen – und das endet nicht gut. Und deshalb bin ich gekommen, um für dich zu sterben, um den gerechten Preis für deine Sünde zu zahlen, für das, was dich von Gott trennt.
Ich bin die Brücke, die dich und den Vater im Himmel wieder vereint und verbindet. Ich möchte nicht, dass du gottlos bist. Ich möchte, dass du eine Ewigkeit in Frieden mit Gott hast. Ich möchte, dass du eine Ewigkeit in Freude mit Gott hast und nicht in dieser ewigen Verlorenheit hängst.
Merkst du, wie brisant das ist? Dass Gott Mensch werden musste, um unsere Situation zu verändern? Er hat alles auf sich geschultert und hat gesagt: Alles, was dich vom Vater im Himmel trennt, das nehme ich auf mich, und ich zahle den Preis dafür. Ich lass mich ans Kreuz nageln, um zu demonstrieren: So schlimm steht es um euch, und ich möchte nicht, dass ihr das erleben müsst. Ich trage die Strafe Gottes für euer gottloses Leben, und ich tue das hier am Kreuz und mache euch damit keinen Vorwurf, sondern gebe euch eine Einladung: Werdet frei. Werdet frei.
Ich bin nicht gekommen, um euch zu verdammen, sondern ich bin gekommen, um euch zu erretten, zu erlösen, zu befreien, damit ihr die Liebe Gottes in eurem Leben willkommen heißen könnt und sagen könnt: Meine Schuld, all das, was mich von Gott trennen kann, das regiert nicht mehr mein Leben und erst recht nicht meine Ewigkeit, denn Jesus, der Sohn Gottes, ist selbst gekommen und hat für mich die Strafe beglichen. Die Rechnung ist getilgt.
Wenn ich eines Tages vor Gott stehe, wird er sagen: Du bist gerecht gesprochen, weil du geglaubt hast, dass Jesus für dich stellvertretend gestorben und auferstanden ist. Darum darfst du leben, nicht weil du dich bemüht hast, sondern weil du geglaubt hast.
Schaut, ich habe euch etwas von meinen Kindern mitgebracht – eine Medaille. Wenn du jung bist, dann möchtest du gerne solche Medaillen haben, oder? Als ich ein kleines Kind war, habe ich mich immer riesig gefreut, Medaillen zu haben. Es ist nice, so etwas Wertvolles um den Hals zu tragen, und dann läuft man zu Hause mit einer solchen Medaille herum.
Wisst ihr, einige denken, dass Jesus so etwas wie eine Medaille ist, die ich mir als spirituelles „Add-on“ noch umhänge und denke: Mit ein bisschen Glauben, etwas Religion kann ich, Waldemar, mich noch veredeln, etwas besser machen, und das ist das, was mir Hoffnung gibt.
Aber Jesus ist nicht gekommen, um uns eine Medaille umzuhängen und damit unser Leben ein wenig zu veredeln, etwas netter zu machen, ein Prise Weisheit in unser Leben zu bringen. Das ist Jesus nicht. Das ist nicht die Botschaft von Jesus. Jesus ist gekommen und hat gesagt: Dein altes Leben muss beendet werden – und zwar radikal.
Hast du gesehen, wie radikal ich mich für dich hingegeben habe? Jesus hat nicht nur ein wenig geliebt, er hat bis zum Tod geliebt. Er hat sich komplett hingegeben für dich, um dir zu zeigen: Ich lasse alles zurück, nur damit ich dich rette, damit ich dich beim Vater im Himmel wiedersehen kann.
Jesus ist radikal, aber viele gehen mit dem Evangelium, mit der Botschaft von Jesus, so um, als ob es um eine Medaille geht, die wir umhängen, um etwas geistlicher zu sein. Das ist nicht Jesu Botschaft. Jesus möchte, dass unser ganzer Mensch ergriffen wird von der Liebe Gottes, damit wir sagen: Ich höre auf, mein Leben gegen Gott zu leben, ich entscheide mich, diese Liebe anzunehmen. Danke, Gott, dass du mich so geliebt hast.
Ich bekenne, dass mein Leben mich in den Ruin geführt hat, aber mit dir bekommt mein Leben Wert und Sinn. In dir finde ich Vergebung meiner Schuld. Bitte sprich mich frei.
Unsere Täuflinge, die sich heute auf dieses Taufest vorbereitet haben, die werden gleich mit uns ins Wasser gehen und dort getauft werden, untergetaucht werden.
Das, was Jesus aus Liebe für die Täuflinge getan hat, das lässt diese Täuflinge nämlich nicht unberührt. Sie sagen nicht: In meinem Leben ist Jesus wie eine Medaille oder eine Art Talisman, den ich heraushole, wenn es irgendwie schwer ist.
Kennt ihr die Zauberflasche mit dem Genie? – ich glaube, bei Aladdin ist das – ich reibe an der Flasche und hoffe, dass ein spiritueller Input aus dem Himmel kommt.
Nein, die Täuflinge haben gesagt: Das ist es nicht. Das ist nicht das, was ich heute zelebrieren und proklamieren möchte. Sie haben Jesus als Gott und Retter erkannt. Und mit allem, was sie sind und haben, wollen sie diesem Jesus nachfolgen.
Jesus sagt in den Versen, die wir gerade gelesen haben: Werde gläubig und lass dich taufen. Nicht: Werde gläubig und hab einen Talisman in deiner Tasche.
Nein! Werde gläubig und lass dich taufen. Das bedeutet: Vertraue dich komplett mir an. Setze alles auf mich. Vertraue mir. Glauben heißt nicht, ein paar Dinge für wahr zu halten. Nicht: Ja, das nehme ich an, und das nehme ich auch an. Das aber nicht, und das ebenso nicht. Glauben bedeutet, sich mit seinem ganzen Leben komplett auf Jesus Christus einzulassen und alles zu riskieren, nur um Jesus Christus für sein Leben zu gewinnen, um sagen zu können: Er ist mein Retter, er ist mein Gott, er gehört mir und ich gehöre ihm.
Und wir gehen ins Wasser, weil Jesus das zu seiner Zeit genauso gefordert hat: Werde gläubig – lass dich taufen. Denn in der Taufe bringst du zum Ausdruck, dass du Jesus nicht als Talisman willst, sondern du bekennst: Ich begrabe mein altes Leben im Wasser.
Denn Jesus ist nicht für irgendwen gestorben – er ist für mich gestorben. Darum gehe ich ins Wasser.
Es reicht nicht aus, dass ich fromme Eltern habe. Es reicht nicht aus, dass ich gläubige Großeltern habe, die für mich beten. Ich begebe mich zur Taufe in das Wasser und sage: Mein altes Ich endet hier. Und alle sollen es sehen, alle sollen es hören, alle sollen es wissen. Mein altes Leben ist zum Ende gekommen, und ich begrabe mein altes Ich.
Ich sterbe meinem alten Ego, denn Jesus ist für meine Sünden gestorben. Und ich bleibe nicht im Wasser, ich stehe aus dem Wasser wieder auf, denn auch Jesus blieb nicht im Tod, sondern besiegte den Tod. Er besiegte die Sünde.
In Jesus ist eine ewige Hoffnung. Und in dieser Hoffnung stehen die Täuflinge auf, um zu demonstrieren und zu proklamieren: Ich bin entschlossen, siegreich mit Jesus zu leben. Ich möchte ihm nachfolgen, und ich möchte sehen, wie in meinem Leben Sünde überwunden wird durch seine Macht.
Dort, wo Trostlosigkeit und Depression ist, möchte ich sehen, dass Gott Hoffnung hineinsät. Dort, wo Dunkelheit in meinem Leben ist, wird mit Gottes Hilfe Licht hineinkommen, damit ich eine Hoffnung habe, die die Welt mir nicht geben kann.
Ich komme zum Schluss.
Ihr Täuflinge habt erkannt, dass Jesus von zwei Dingen ausgeht. Entweder man ist ungläubig und wendet sich von Jesus ab, oder man wendet sich Jesus zu, glaubt und lässt sich taufen.
Einerseits Unglaube, andererseits Glaube und Taufe. Ihr habt erkannt, dass Jesus der Christus ist, dass er der Retter der Welt ist, dass er euch von eurer Schuld befreit und euch ewiges Leben gibt.
Darum gibt es für euch keine andere Option, als zu sagen: Diesem Jesus will ich glauben, und in seinem Namen möchte ich mich taufen lassen. Er ist mein, und ich bin sein.
Nur diese zwei Seiten gibt es: Unglaube oder Glaube und Taufe. Und ihr habt euch für den Glauben entschieden und lasst euch taufen, so wie Jesus es uns in seinem Wort weitergegeben hat. Amen.
Bibelstellen:
Markus 16,15.16; Johannes 3,16.
